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Herbstwetter

Farbenfroh und bei sonnigem Herbstwetter präsentierte sich am ersten Oktober-Samstag der Umkircher Marktplatz, direkt neben Kirche und Gutshof. Der „Goldene Oktober auf dem Gutshof“ bot im sechsten Jahr seines Bestehens alles auf, was zu einem gelungenen Herbstmarkt gehört. Sehr zufrieden mit Wetter, Angebotspalette und Besucherzahlen zeigten sich die Organisatorinnen. Fünfzehn Marktstände waren es immerhin, die neben den regulären Marktbeschickern an normalen Samstagen für eine quirlige Basar-Atmosphäre sorgten. Launig umrahmte die Bläsergruppe des Musikvereins das Marktgeschehen. Der Musikverein hatte auch die Bewirtung übernommen. Die zahlreichen Sitzgarnituren waren schon früh gut besetzt, gab es doch neben der Umkircher Marktwurst als besonderen Gag Kartoffelpuffer mit Appenzeller, wenn man von der klassischen Beilage Apfelmus abweichen wollte. Neuer Süßer und die breite Getränkepalette fanden guten Zuspruch. Neben dem Wochenmarktangebot an frischem Obst und Gemüse reihten sich französische Käse- und Wurstwaren, Edelbrände, Liköre und Hochprozentiges oder Wild und Wurstspezialitäten der Jägervereinigung Freiburg.  Zierpflanzen und Kräuter gab es einen Stand weiter. Selbstgefertigte Babykleidung und Spielzeug hatte die in Umkirch geborene Nadia Willius im Angebot, neben dem Honigstand ihres Vaters Joachim Hagios. Ihr Angebot präsentierten auch der  Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) und die Gemeindewerke Umkirch (GWU), von wo man eine werbewirksame Stoff-Tragetasche mitnehmen konnte. In diesem Jahr erstmalig dabei […]

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Alemannen

Für Feriengäste und Daheimgebliebene in der Region, die dieses Kleinod noch nicht kennen, ist ein Besuch des 2009 eröffneten Alemannen-Museums in Vörstetten ein besonderer Tipp. Das vom Vörstetter Museums- und Geschichtsverein unter seinem engagierten Leiter, Prof. em. Dr. Helmut Köser, gegründete Freilichtmuseum zeigt auf  rund 4.000 Quadratmetern die Rekonstruktion einer frühalemannischen Siedlung aus dem 4. und 5. Jahrhundert. Grundlage der dargebotenen Gebäude und Arrangements sind archäologische Ausgrabungen, die in den letzten anderthalb Jahrzehnten auf Vörstetter Gelände erfolgten. Im Mittelpunkt der Dorfrekonstruktion steht ein von Helmut Köser und seinem Verein nachgebautes alemannisches Gehöft mit Wohnstallhaus, Speicher, Grubenhaus, Werkstatt, Backofen und Brunnen. Im Schaugarten, angelegt nach Walahfrid Strabo, kann man alte Getreidesorten und Kräuter kennenlernen. Eine Kultstätte verweist auf die religiösen Rituale der Alemannen. Die humorvolle und interessante Führung mit dem Chef des Museums, Helmut Köser, (auf dem Bild vor dem zentralen Wohnstallhaus), ist für Jung und Alt ein besonderes Erlebnis.

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Mundenhof

Der „beinahe Umkircher“ Tier-Natur-Erlebnis-Park Wer in Umkirch und Umgebung verweilt für ein paar Tage, sollte die Muße finden, um das Tiergehege der Stadt Freiburg, den Mundenhof, zu besuchen. Ein kleiner Spaziergang vom Umkirch aus, am Mühlenbach und an Fußball- und Tennisanlagen den Mundenhofer Weg entlang , und schon erreicht man die Fußgänger- und Fahrradbrücke über die A 5. Wenige hundert Meter weiter, und man kann schon gegenüber einer Pferdekoppel die putzigen Erdmännchen begrüßen. Leider ist vor zwei Jahren der letzte Braunbär verstorben. In sein leeres Steingehege kann man noch hinabblicken, für alte Mundenhof-Freunde ein eher trauriger Anblick. Der weitere Rundgang über den sehr ausgedehnten „Tier-Natur-Erlebnis-Park“ ist aber ein von Vitalität und Erlebnisfreude strotzendes Vergnügen. Junge Freiburger Familien mit ihren Kindern beleben die Wege an den Gehegen und Koppeln vorbei, die über 300 Haus- und Nutztiere sowie verschiedene Exoten aus aller Welt beherbergen. Kinder und Erwachsene erfreuen sich am fröhlichen Treiben der Gibbonaffen oder schauen mit Scheu auf die Uhus in den Bäumen des Geheges. Bisons und verschiedene Schweinerassen verströmen eine besondere Atmosphäre und lassen Natur zum sinnenfrohen Erlebnis werden. Es scheint, als ob die heutigen jungen Eltern als Kinder bereits hier an manchem Sonntagnachmittag die ersten Kontakte mit der Tierwelt […]

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Wenn’s plätschert, schmeckt man den Süden

Wer von Umkirch aus in die „Breisgau-Metropole“ Freiburg will, gelangt mit einer der beiden Buslinien 31 und 32 bis zur Paduallee, um dann mit der Linie 1 der Straßenbahn in rund 20 Minuten am Bertoldsbrunnen im Stadtzentrum anzukommen. Viel schneller geht das mit dem PKW in weniger als zehn Minuten. Einziger Nachteil: Parkplätze gibt es in der Innenstadt nur in Parkhäusern. Kurzum, wir ziehen daher die Fahrt mit Bus und Straba vor, kommen entspannt mitten im regen geschäftigen Treiben der kleinen Großstadt an und genießen den Trubel zum Einkaufen, Schauen, Bummeln oder Verweilen. Freiburgkenner tappen dabei nur selten in eines der zahlreichen Bächle, die als besondere Attraktion der Freiburger Innenstadt die Straßen zieren und fast das ganze Jahr über munter sprudelnd fließen. Als Papst Benedikt XVI. 2011 in Freiburg zu Gast war, fuhr die Ehefrau des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl bei der Anfahrt zu einer Audienz mit dem Papst im Priesterseminar in ein Bächle. Das Fahrzeug konnte repariert und wieder für den Heimweg des Altkanzlers benutzt werden. Man sagt in Freiburg, wer bei einem Besuch in Freiburg versehentlich in ein Bächle tappt, der oder die werde eine gebürtige Freiburgerin oder einen gebürtigen Freiburger heiraten. Altkanzler Gerhard Schröder tappte im Juni […]

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Sternsinger

Die Sternsinger haben uns besucht und den Segen Gottes gebracht. Er begleitet alle, die hier wohnen durch das Jahr 2016.

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Englischer Garten

Ein Zwei Stunden-Spaziergang Über die B 31 West erreicht man von Freiburg über die Abfahrt March oder von Umkirch aus in wenigen Minuten das  wunderschöne Hugstetten, einen Teilort der Gemeinde March. Was uns dort hinführt? Der unscheinbare Ort birgt ein wahres Kleinod in seinem Inneren, den Englischen Garten Hugstetten. Wenn man einen Parkplatz für sein Fahrzeug, etwa vor dem Rathaus mit seiner prachtvoll gestalteten Fassade,  gefunden hat, kann man ein Stück zurück Richtung Dorfstraße den alten Ortsarrest finden, der durch eine Hinweistafel erkennbar ist. Rechts neben dem Rathaus geht es in Richtung evangelische Kirche, die bis in die sechziger Jahre die katholische Kirche St.Gallus war. Weil sie dann zu eng wurde, erhielten die Katholischen eine neue Kirche, und die Evangelischen übernahmen das altehrwürdige Gebäude und benannten sie Martin-Luther-Kirche. Eine modern gestaltete Innenrenovierung ist – wenn die Kirche offen ist – durchaus sehenswert. Ab hier kann man auch der gelben Raute für den Marschhügelpfad folgen. Ein paar Schritte weiter finden wir uns auf einem gemütlichen Platz, hier auf der einen Seite das alte Backhaus, das heute hie und da brauchtumshalber von einem Verein noch genutzt wird. Es war vormals wohl das Waschhaus des Schlosses, das wir von hier aus durch ein […]

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Wunderbare Aussichten

Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich mir zu wenig Zeit genommen habe für meine Umgebung. Da wohnt man im schönen Breisgauer Land, im Dreisamtal und am Tuniberg, gar nicht weit vom Kaiserstuhl, und nimmt viel zu selten wahr, was diese schöne Landschaft alles zu bieten hat. Auf der Strecke von Freiburg aus über Umkirch und Waltershofen nach Merdingen, da geht es steil bergauf, und auf der Höhe oben geht es links auf einen kleinen Parkplatz und weiter, wenn man es will, ein Stück weit mit dem Auto zu den sich anschließenden Rebbergen. Da stiegen wir aus, vollkommen überrascht, wie sich sehr bald wunderbare Ausblicke boten, wenn man nur wenige hundert Meter gegangen war.

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