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Mundenhof

Der „beinahe Umkircher“ Tier-Natur-Erlebnis-Park Wer in Umkirch und Umgebung verweilt für ein paar Tage, sollte die Muße finden, um das Tiergehege der Stadt Freiburg, den Mundenhof, zu besuchen. Ein kleiner Spaziergang vom Umkirch aus, am Mühlenbach und an Fußball- und Tennisanlagen den Mundenhofer Weg entlang , und schon erreicht man die Fußgänger- und Fahrradbrücke über die A 5. Wenige hundert Meter weiter, und man kann schon gegenüber einer Pferdekoppel die putzigen Erdmännchen begrüßen. Leider ist vor zwei Jahren der letzte Braunbär verstorben. In sein leeres Steingehege kann man noch hinabblicken, für alte Mundenhof-Freunde ein eher trauriger Anblick. Der weitere Rundgang über den sehr ausgedehnten „Tier-Natur-Erlebnis-Park“ ist aber ein von Vitalität und Erlebnisfreude strotzendes Vergnügen. Junge Freiburger Familien mit ihren Kindern beleben die Wege an den Gehegen und Koppeln vorbei, die über 300 Haus- und Nutztiere sowie verschiedene Exoten aus aller Welt beherbergen. Kinder und Erwachsene erfreuen sich am fröhlichen Treiben der Gibbonaffen oder schauen mit Scheu auf die Uhus in den Bäumen des Geheges. Bisons und verschiedene Schweinerassen verströmen eine besondere Atmosphäre und lassen Natur zum sinnenfrohen Erlebnis werden. Es scheint, als ob die heutigen jungen Eltern als Kinder bereits hier an manchem Sonntagnachmittag die ersten Kontakte mit der Tierwelt […]

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Wenn’s plätschert, schmeckt man den Süden

Wer von Umkirch aus in die „Breisgau-Metropole“ Freiburg will, gelangt mit einer der beiden Buslinien 31 und 32 bis zur Paduallee, um dann mit der Linie 1 der Straßenbahn in rund 20 Minuten am Bertoldsbrunnen im Stadtzentrum anzukommen. Viel schneller geht das mit dem PKW in weniger als zehn Minuten. Einziger Nachteil: Parkplätze gibt es in der Innenstadt nur in Parkhäusern. Kurzum, wir ziehen daher die Fahrt mit Bus und Straba vor, kommen entspannt mitten im regen geschäftigen Treiben der kleinen Großstadt an und genießen den Trubel zum Einkaufen, Schauen, Bummeln oder Verweilen. Freiburgkenner tappen dabei nur selten in eines der zahlreichen Bächle, die als besondere Attraktion der Freiburger Innenstadt die Straßen zieren und fast das ganze Jahr über munter sprudelnd fließen. Als Papst Benedikt XVI. 2011 in Freiburg zu Gast war, fuhr die Ehefrau des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl bei der Anfahrt zu einer Audienz mit dem Papst im Priesterseminar in ein Bächle. Das Fahrzeug konnte repariert und wieder für den Heimweg des Altkanzlers benutzt werden. Man sagt in Freiburg, wer bei einem Besuch in Freiburg versehentlich in ein Bächle tappt, der oder die werde eine gebürtige Freiburgerin oder einen gebürtigen Freiburger heiraten. Altkanzler Gerhard Schröder tappte im Juni […]

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